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Was ist eine LED-Leuchte?

Die Abkürzung LED kommt aus dem englischen und steht für „Light Emitting Diode“, was wortwörtlich „Lichtemittierende Diode“ bedeutet.  Die LED's sind ein Zwischenpunkt in der Entwicklung von Licht-quellen. Sie haben einen großen Vorsprung gegenüber den Lichtquellen der vorigen Generation. LED-Leuchten im Vergleich zu energiesparenden Kompaktleuchtstofflampen:

• sie enthalten keine umweltschädlichen Substanzen, 

• sie haben eine viel längere Lebensdauer, 

• sie haben eine größere Erschütterungsfestigkeit und Beständigkeit gegen mechanische Schäden, 

• sie haben einen größeren Wellenbereich im emittierten Lichtspektrum.

Unter den auf dem Markt vorhandenen Lichtquellen kann man folgende Arten unterscheiden:

DIP-Dioden-Leuchten – DIP ist eine Abkürzung aus dem Englischen und steht für „Dual in Package”- der Name kommt von zwei pin-Elementen in der Diode, die in der Form von Drähten eingeführt und an die THT-Montage (Through - Hole Technology – Durchsteckmontage) angepasst werden. Ihre praktische Anwendung in der Lichtquellenproduktion ist derzeit marginal. Dies hängt eng mit den Nachteilen dieser Technologie zusammen. Die Gründe dafür sind vor allem eine schlechte Wärmeabfuhr und eine relativ komplizierte Montage. 

  

SMD-Dioden-Leuchten – SMD ist eine Abkürzung aus dem Englischen und steht für „Surface Mount Device”. Das ist eine LED, die an die SMT-Montage (Surface Mount Technology –Oberflächenmontage) angepasst ist. Sie zeichnet sich durch kleine Abmessungen, ein flaches Gehäuse und eine schnelle sowie einfache Montage aus.

 

Power-LED-Leuchten - Glühbirnen mit den Power-LED's zeichnen sich durch eine hohe Leistungskraft und einen relativ engen Leuchtwinkel (bis 60 Grad).

 

 

COB-Dioden-Leuchten (COB -  Chip on Board) - Der Hauptvorteil der COB-Technologie ist, dass es dabei kein Effekt der Mehrpunktlichtemission vorkommt. Das emittierte Licht enthält weder UV- noch IR-Strahlung. Dank der COB-Technologie können flache Module mit einem breiten Leuchtwinkel erzielt werden. Lichtquellen, die auf der COB-Technologie basieren, zeichnen sich auch durch das Leuchten ohne Pulsationseffekt aus, sie haben auch eine gute Beständigkeit gegen Spannungsschwankungen. 



 Wichtige Begriffe und Probleme zur LED-Technologie.

Lichtausbeute –  anders Lichteffizienz, bestimmt den Quotient aus dem von einer gegebenen Lichtquelle abgegebenen Lichtstrom und der von ihr aufgenommenen Leistung in der gegebenen Zeiteinheit. Die Lichtausbeute kann auch in Prozent angegeben werden. 

Die Einheit: Lumen/Watt 

Farbwiedergabeindex – CRI (Colour Rendering Index) –  Farbwiedergabeindex, der die genannte Lichtquelle charakterisiert. Er wird in der Skala von 0 (monochromatisches Licht) bis 100 (Weißlicht – kontinuierliches Spektrum) ausgedrückt. Der Farbwiedergabeindex bestimmt, wie gut die Farben der beleuchteten Gegenstände wahrgenommen werden. Je mehr sich der Index 100 nähert, desto natürlicher sehen die Gegenstände aus. 

Leistungsfaktor – PF (Power Factor) – Maß der Energieausnutzung. Er beschreibt das Verhältnis von der Wirkleistung zur Scheinleistung. Der Faktor sagt uns, welcher Teil der aus dem Netz genommenen Energie effektiv von dem gegebenen Gerät ausgenutzt werden wird. Je mehr sich der Faktor 1 nähert, desto mehr Energie, die aus dem Netz genommen wird, wird in Licht verwandelt. 

Farbtemperatur - ein objektives Maß für die Farbe einer bestimmten Lichtquelle.  Beispiele der Farbtemperatur für einzelne Lichtquellen:  

1600 K- Sonnenaufgang und Sonnenuntergang;

1800 K- Farbe des Kerzenlichts:

2800 K- sehr warmweiße Farbe (Glühbirnenfarbe);

3000 K- warmweiße Farbe;

3200 K- Glühlicht der Studiolampen

4000 K- weiße Farbe;

5000 K- kühlweiße Farbe; 

6500 K- Farbe des Tageslichts;

20000 K  - Farbe des klaren, dunklen Himmels;

28000-30000 K - Blitzlicht

 

Zusammenfassend sollte man beim Kauf folgende Parameter besonders in Betracht ziehen:

- Farbwiedergabeindex (CRI) – je näher 100, desto besser. 

- Leistungsfaktor (PF) – je näher 1, desto besser. 

- Lichtausbeute – bei guten Lampen liegt dieser Index über 100 Lumen aus 1W.

- Farbtemperatur – hier sind die Präferenzen des Konsumenten bezüglich der Lichtfarbe entscheidend.